Sächsische Erfindungen – Der Bierdeckel

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Sehr beliebt in der Region Porterbier und Bierdeckel

Anschaulicher Bierdeckel vom Lausitzer Porter

Aus dem Sächsischen stammen sehr viele nützliche Erfindungen. Ein kleines Beispiel dafür ist der allseits bekannte Bierdeckel. Inzwischen ist er in allen Formen und Farben nicht nur dazu da, den Tisch vor dem feuchten Glas zu schützen, er ist ebenso ein beliebtes Sammlerstück, oder wird zum Telefonnummern oder Skatpunktezahl darauf schreiben genutzt. Auch als Werbeträger ist er hervorragend geeignet. Der Dresdner Robert Sputh erhielt 1892 das Patent für den Deckel, den er nach dem Faserguß-Verfahren fertigte. Dabei wurde eine flüssige Papiermasse in eine Form gegossen. Diese mußte dann einige Zeit trocknen. Gegenüber den herkömmlichen Filzuntersetzern waren seine Papieruntersetzer viel hygienischer und auch anschaulicher.

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