Weitere Dresdner Erfindungen

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Den Dresdnern sei Dank. Ohne die Dresdner Hausfrau Melitta Bentz würden wir vielleicht heute noch alle den Kaffee türkisch, also mit Satz am Tassenboden trinken. Man schrieb das Jahr 1908, Ihre Idee :idea: war ganz einfach: Man lege ein Löschblatt über den vorher durchlöcherten Boden eines Topfes und fertig ist die Filtertüte. Der Name Melitta ist uns allen ja heute noch ein Begriff, selbst mir als Nicht-Kaffeetrinker.

Dem Dresdner Teekanne Stammhaus entstammt eine weitere nützliche Erfindung, die heute nicht mehr weg zu denken ist, es handelt sich um den 1929 erstmals verkauften Teebeutel.Bei dem pfiffigen Erfinder handelt es sich um Adolf Rambold. Auch die Teebeutelpackmaschine wurde von ihm eigens entwickelt. Auch der bis heute verwendete Doppelkammer-Beutel wurde im Hause Teekanne hergestellt.

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Keine Reaktion zu “Weitere Dresdner Erfindungen”

  1. Lex

    Ich trink selten oder gar keinen Tee und den Kaffee türkisch. An mir sind die Erfindungen gänzlich vorbei gegangen. ;-) Aber trotzdem interessant. Sachen die täglich von Millionen genutzt werden. Aber irgendwann musste erst mal jemand drauf kommen!

  2. Suska

    Ich benutze beide Dresdner Erfindungen ;o) Frage: Kommen die Erfinder von Odol und dem Fernseher nicht auch aus Dresden? Vielleicht könnt Ihr in Eurem interessanten Blog auch etwas dazu schreiben?

  3. Lex

    Das machen wir bestimmt noch ausführlicher! Aber schau doch vorab noch mal in den Kalender (Beitrag v. 22. November) ;-)

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