Grippeschutz aus Dresden

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Lang ist es nicht mehr hin und die kühlere Jahreszeit beginnt wieder. Husten, Schupfen und Grippe haben wieder Saison. GlaxoSmithKline Biologicals Dresden hat die Rolle der Entwicklung des diesjährigen Impfstoffes erfolgreich übernommen und stellt das Serum ab sofort weltweit zur Verfügung. Ein Grippeschutz empfiehlt sich vor allem für ältere Menschen und Kleinkinder, welche doch häufig sehr anfällig sind. 1992 wurde das bekannte und erfolgreiche Dresdner Serumwerk von der englischen SmithKline übernommen und durch Fusion mit Glaxo Wellcome Teil des neuen Konzerns GlaxoSmithKline. An die 200 Millionen Euro wurden und werden in das neue Werk investiert, welches noch weiter wachsen soll. Momentan sind ca. 600 Mitarbeiter hier beschäftigt. Dresden hat also auch auf diesem Gebiet eine führende Rolle inne!

 

 

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8 Reaktionen zu “Grippeschutz aus Dresden”

  1. Feybser

    Ich bin mir immer nicht sicher mit dieser Impfung, habe sie bis jetzt noch nicht genutzt, sollte man das nun machen, oder brauch man es nicht unbedingt, da müsste man sich bestimmt mal genauer beraten lassen.

    Die Firma ist ist doch gleich an der Carolabrücke, haben wirklich ganz schön gebaut. Sicher auch ein wichtiges Unternehmen für Dresden.

  2. Robert

    Hallo,

    um mal einen Mitarbeiter sprechen zu lassen …!

    Grippe wie sie der normale Bürger kennt kann durchaus schlimmerer Folgen haben als nur schnupfen Husten Fieber! Dessen sollte man sich bewusst sein!

    klar kann man es jetz so sagen das ich als GSK mitarbeiter versuche das Produkt FLUARIX oder INFLUSPLIT SSW an den mann zu bringen, aber ich sehe es schon als Notwenig an geimpft zu werden!

    Ihr Arbeitgeber wird sich sicher bedanken, wenn alle krank sind und SIE haben sich impfen lassen – schafft vielleicht Pluspunkte ;-)

    Gruß von der Zirkusstr.

  3. johannes

    @robert:

    Danke für die objektive Aufklärung: ohne Zweifel werden alle krank, die sich nicht impfen lassen. Schade, dass “verantwortungsvolle” Mitarbeiter einer Pharmafirma bei einem sensiblen Thema wie der Gesundheitsvorsorge nur an Arbeitsplätze denken – vor allem wohl an den eigenen.

  4. Lex

    Richtig ist, das eine ausgeprägte Influenza auch durchaus tödlich enden kann. Man hört es ja doch immer wieder und es sind nicht nur ein paar Fälle. Ich denke für die angesprochenen Zielgruppen ist es durchaus sinnvoll. Am Ende muss es jeder für sich entscheiden. In manchen größeren Unternehmen wird der Grippeschutz teils an 1-2 Tagen in der Firma vor Ort verabreicht. Aber auch dies natürlich freiwillig :wink: PS: Wenn ich allerdings der noch einzig verbliebene in meiner Firma wäre der NICHT erkrankt ist, würde ich am nächsten Tag freiwillig zum Arzt gehen :mrgreen:

  5. Dirk

    Ich würde die Hände von derartigen Impfungen lassen. Die Risiken sind weit höher als die Chancen.

  6. Maja

    Ich habe auch gehört, dass es teilweise nicht ungefährlich sein soll. Vielleicht sind das aber auch längst überholte Ängste.

  7. Dirk

    Es sterben immer noch Kinder an Grippeschutzimpfungen!

  8. Feybser

    Ist das wirklich wahr, klingt recht heftig. Kann mir nicht so recht vorstellen, dass es so gefährlich ist. Wer übrigens nicht anfällig ist und ein intaktes Imunsystem hat, der kann wohl auf eine Impfung verzichten.

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