Dynamo Dresden vs. Rot Weiß Erfurt

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Anbei noch ein paar Stadionbilder vom gestrigen Ost-Derby Dynamo Dresden gegen Rot Weiß Erfurt. Das Spiel endete vor 11.500 Fans mit 1:1, wobei man den Dresdnern vor allem in der 1. Halbzeit ein gutes Spiel bescheinigen kann. In Hälfte 2 ließen dann die Kräfte leider etwas nach und kurz vor Schluß fing man noch den Gegentreffer. Dresden überwintert mit einem Spiel weniger auf dem 17. Platz. Da muß sich im neuen Jahr einiges tun!

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8 Reaktionen zu “Dynamo Dresden vs. Rot Weiß Erfurt”

  1. Feybser

    Leider wieder kurz vor Schluss kein Sieg, aber der Stadionbesuch hat Spaß gemacht, gute Atmosphäre.

  2. Lex

    Ja wenns fertig ist, ist das ein Hammer-Hexenkessel. Hoffentlich in Liga 3 und irgendwann mal höher.

  3. Feybser

    Hmm…muss ja auch mal wieder bergauf gehen :!:

  4. Stephan

    Und was sollte der ganze Quatsch mit der vielen Polizei? :?:

  5. Lex

    Stephan, man muss schon ein wenig relativieren (siehe Dein Artikel). Natürlich stellt es sich für den nicht involvierten Betrachter durchaus so dar wie beschrieben. Es mag schon ein beklemmendes Gefühl, ob soviel Polizei aufkommen. Das ist einfach ein Fakt. Für den Steuerzahler natürlich besonders. Da hast du Recht.

    Am Samstag handelte es sich um ein brisantes Ostderby mit ca. 1100 Gästefans, vielen Emotionen und langer Historie. Das soll nicht heißen das dies immer solche Einsätze rechtfertigt.

    Es ist aber nicht ausschließlich ein Dresdner Problem. Man siehe sich ein Polizeiaufgebot bei Derbys Schalke 04 -Borussia Dortmund etc pp. an. Am Wochenende kam es zur Randale von mehreren hundert Fans der Vereine 1860 München II und Mannheim. Es gibt immer brisante Spiele, die leider einer besonderen Absicherung bedürfen. Das ist traurig aber es ist so.

    Wenn Du es allgemein betrachtest, so ist es dann doch eher ein gesellschaftliches Problem, als eines der Vereine. Bei Dynamo selbst hat man sich seit einiger Zeit das Thema Anti-Gewalt besonders auf die Fahnen geschrieben. Das ist gut und auch ein notwendiger Beitrag des Vereins. Es trägt Früchte, selbst wenn man nicht immer von Friede, Freude, Eintracht, sprechen kann. Es sind Prozesse die auch Ihre Zeit benötigen und langwieriger sein können.

    Um nur für Dynamo zu sprechen, so kann man bspw. sagen, das es IM Stadion selbst, seit langer Zeit keine Vorfälle mehr gegeben hat. Auch das ist ein Fakt. Was kann ein Verein aber außerhalb seines Terrains tun? Hier sind eben die zuständigen öffentlichen Organe gefragt, sowie auch die Politik. Der Verein ist s.o. im Rahmen seiner Möglichkeiten eingebunden, klärt auf, betreibt Jugendarbeit, hat Ansprechpartner wie Fanprojekt und Fanbeauftragte.

    Fußball ist, ohne jemanden zu nahe treten zu wollen, immer auch ein Sport aller und vielfach eben auch einfacher Schichten. Reibungspunkte wird es immer wieder geben. Diese zu minimieren ist wünschenswert. Nur muß man an den “richtigen” Stellen ansetzen. Die Streichung öffentlicher Mittel für Fanprojekte halte ich eher für kontraproduktiv, zumal gerade das Dresdner FP erst kürzlich für seine Arbeit ausgezeichnet wurde.

  6. Stephan

    Es sind doch aber so viele Leute bei einem Spiel unterwegs, die brauchen doch nur gegenseitig aufeinander aufzupassen. Wenn 10 Leute einem Spinner seinen Mist vorhalten, dann braucht man da keine Polizei. Und solange sich die Fans in den Stadien gegenseitig besingen, sollen sie das tun. Das Stadion gehört ja zum Spiel. Aber das war es dann auch schon, mehr geht nicht als Fussballfreund.

    Aktiv eingreifen geht nicht. Und vor dem Stadion sollte man sich vielleicht lieber über die 90 Minuten an sich freuen, auch wenn die eigene Mannschaft verloren hat. Klar geht man hin, um die eigene Mannschaft siegen zu sehen, doch primär geht man doch wegen des Spiels hin.

    Vor dem Stadion kann man sich übers gemeinsame Hobby freuen und ein Bier trinken. Vielleicht fehlt manchen “Chaoten” auch einfach die Möglichkeit selbst ein wenig “Dampf abzulassen” oder sich friedlich miteinander zu messen. Wie gesagt, als Aussenstehender wirkt das ganze wie ein Paralleluniversum.

  7. Lex

    “Wie gesagt, als Aussenstehender wirkt das ganze wie ein Paralleluniversum”.

    Das nehme ich dir 100% ab. Das hast du sehr treffend ausgedrückt. Es ist so! Man könnte Bände schreiben. Ein reinstes Politikum.

    Das mit dem gemeinsamen Bier vor oder nach dem Spiel gibt es durchaus. Und gar nicht mal zu knapp. Sogar viele Freundschaften haben sich da entwickelt, teilweise auch virtuelle. Ich denke das der Großteil der Fans hier auch kein Problem damit hat. Im Gegenteil.

    Das es trotzdem Gewalt gibt oder gab kann man nicht wegdiskutieren. Das aber Fans auch gemeinsam feiern können, das wirst du nur nie in der Presse lesen können! Da reicht ein Böller “eines” Gestörten, die BILD hat Ihre Schlagzeile und der unbedarfte Leser hat sein Urteil über alles was sich Fan schimpft bestätigt bekommen. Nichts desto trotz gibts noch viel zu tun in dieser Richtung.

    Ein positives Bsp. in Sachen Zivilcourage gibt es u.a. beim Thema Rassismus. Hier waren vor einiger Zeit die sog. Affengeräusche gegenüber farbigen Spielern Gang und Gebe. Die gibt es z.B. in DD kaum noch. Im Block gibt es viele Leute die bei etwaigen Aktionen Ihren Unmut über solche Aktionen jetzt sofort kundtun. Durchaus positiv!

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