Stadt Dresden lehnt Verträge zur Stadionnutzung ab!

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Pressekonferenz im Rathaus: Die Stadt Dresden lehnt die neu ausgehandelten Verträge zur Stadionnutzung Dynamos vorerst ab. Der DFB gibt wohl eine Gnadenfrist für Nachverhandlungen. Was werden diese bringen? Die Alternative Leipzig rückt scheinbar immer näher! Das kann doch alles nicht wahr sein! Wir werden berichten sobald es weitere Neuigkeiten gibt.

Mehr gibts auch hier zu lesen.

Pressekonferenz: Frau Orosz, Bürgermeisterin gibt Erklärung ab.

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11 Reaktionen zu “Stadt Dresden lehnt Verträge zur Stadionnutzung ab!”

  1. Der Hönower

    Keine gute Nachricht. Nun helfen wohl nur noch eigene Aktivitäten der Fans.

  2. Feybser

    Es gibt wohl erstmal eine verlängerte Frist vom DFB zur Einreichung des Lizenantrages, jetzt wird es sicher neue Gespräche und Verhandlungen geben, bevor wir uns dann auf den Weg nach Leipzig machen müssen.

  3. Lex

    Wird man sehen. Schlimm, schlimm. Die Stadt trägt nach meiner Meinung jedenfalls weniger die Schuld. Sie hat den geänderten Knebelvertrag/Vorschlag vom Stadionbauer HBM nicht unterschrieben. Dies hätte warsch. für Dynamo früher oder später das Aus bedeutet. Der Verein sollte 7 Jahre lang 320.000€ an HBM zahlen und damit auch die Vermarktungsrechte erweben. Ein Unding. Woher sollte dieses Geld kommen? Mal sehen was nun wird. Es ist “noch” nicht ganz vorbei. Bleibt nur das Hoffen.

    PS: Ohne die Fans würde dieses Stadion noch nicht mal gebaut werden. Der Anteil der Fans daran ist enorm wenn nicht richtungsweisend gewesen. Nur selber bauen tun sie es nun nicht. Naja, es sind auch ein wenig andere Dimensionen als bei euch. Das kann man nicht ganz entkräften. Aber was nützt ein toller Bau wenn man am ende nicht drin spielt.

    Wenn hier alle Dämme reißen sollten, dann kann das am kommenden Wochenende bei euch mitunter sehr spannend werden :neutral: Na wir wollen nicht unken und hoffen nur das Beste!

  4. Doksák

    gibts eigentlich das wort “auswärtsheimspiele”?

  5. Lex

    Die deutsche Sprache gibt es her, dass man so etwas mir nichts, dir nichts kreieren kann.

  6. der Hönower

    @Doksák: Wir feiern zurzeit bei fast jedem Heimspiel unseren Auswärtssieg! :mrgreen:

  7. Doksák

    jetzt schon? :shock:

  8. Feybser

    Eine Auswärtsheimspielniederlage lässt sich auch besser rechfertigen, war ja kein heimischer boden, falls man mal verliert :lol:

  9. Lex

    @Der Hönower: Das muß ich für unseren Kumpel aus CZ kurz ein wenig erklären.

    Der Hönower ist nämlich Unioner (aber das ist ja nicht das Schlimmste, hihi!) Die Unioner bauen auch grad ihr Stadion um. Das machen dort die Fans. Da gibts bis auf Lieferschwierigkeiten mit dem Dach wenigstens nicht solche Probleme. Na und jetzt spielen Sie während der Bauphase im ehem. Stadion des Erzrivalen BFC Dynamo. Abgründe tun sich auf! Sozusagen auch Heimwärtsauswärts.

    PS: Den Humor hat man hier scheinbar noch nicht verloren.

  10. Doksák

    das würde rein theoretisch heissen, wenn z.b. lok leipzsch auswärts gegen dynamo dresden spielen müsste (nur mal angenommen) und das spiel wegen der dresdner stadionprobleme in leipzsch stattfinden müsste, dass das für die leipzscher ein auswärtsspiel in leipzsch wäre? also ein heimauswärtsspiel?
    wie wäre es denn dann in diesem falle in berlin? hätte der bfc bei einem auswärtsspiel gegen union (auch nur rein theoretisch) im eigenen stadion ein auswärtsspiel? oder weil alle sowieso in berlin sind, hat jeder ein heimspiel oder zählt das für beide als auswärtsspiel, weil der bfc im anderen stadion spielen müsste und union sein heimstadion auswärts hat?
    also für mich is fussball schon immer ein rätsel… und bleibt es auch – vergebt mir, ich habs eher mit halma. :mrgreen:

  11. Lex

    Genauso wäre das Doksak! Selbst wenn 2 Vereine in einer Stadt spielen, gibts natürlich Heim- uns Auswärtsspiele, selbst wenn beide Vereine die Saison über im selben Stadion spielen. Man sollte besser vom Heim-”Recht” sprechen. Das bedeutet das bei X gegen Y die Mannschaft X Heimrecht hat, in der Regel alle Zuschauereinnahmen bekommt aber auch für die Organisation, wie Sicherheit und Catering verantwortlich ist.

    Solche Dinge sind nicht außergewöhnlich. In München teilen sich die Clubs 1860 und Bayern ja z.B. die Allianzarena. Auch da gäbe es Heim und Auswärtsspiele, wenn beide Clubs in der selben Liga spielen würden.

    Und würde wie in deinem Bsp. Dynamo vs. Lok in Leipzig spielen (müssen), dann ist das von der Ansetzung trotzdem klar ein Auswärtsspiel für Lok. ;-) Bzw. Dynamo hätte “Heimrecht”.

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