Barack Obama im Juni in Dresden

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Die Spatzen pfeifen es ja seit heute von den Dächern. Wahrscheinlich gibt sich US Präsident Barack Obama im Juni in Dresden die Ehre! Das wäre schon großartig, den sympatischen Charismatiker in Elbflorenz begrüßen zu dürfen. Ich muß zugeben, auch ich bin etwas der Hysterie verfallen und würde mir vielleicht sogar an diesem Tag frei nehmen, um etwas vom Trubel und dem Troß mitzubekommen oder mit viel Glück vielleicht sogar einen Blick zu erhaschen.

Für Sachsen und Dresden kann so ein Besuch nur von Vorteil sein. Und wenn nebenbei der Name der Stadt mal wieder in alle Welt getragen wird, dann ist das doch auch eine feine Sache! Was die Dresdner Tourismuszentrale möglicherweise nicht vermag, macht dann El Presidente möglich! Warum nicht!

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6 Reaktionen zu “Barack Obama im Juni in Dresden”

  1. Feybser

    Immer wieder unglaublich, was eine einzelne Person für einen Rummel verursachen kann (garantiert mehr als der Dresdner Rummel). Gut, er ist natürlich nicht irgendjemand. Also ich würde mich auch sehr über den Besuch freuen. Noch wird viel spekuliert. Der amerikanische Secret Service soll wohl schon die Situation in Dresden begutachtet haben. Eins ist klar, falls er kommt, findet an dem Tag bestimmt kein Fußballspiel statt.

    Wir sind sehr gespannt. Der Besuch soll jedenfalls im Juni für einen Tag stattfinden.

  2. jo

    also ich hätte noch ein zimmer frei :)

  3. Dr. Annett Werner

    Als bekennende Dresdnerin bin ich sehr stolz darauf, dass Mr. Obama gerade unsere Stadt zum Ort eines Treffens mit Frau Dr. Merkel innerhalb Deutschlands auserwählt hat.
    Der (eher) private Charakter seines Besuches bestärkt mich darüber hinaus in meinem Gefühl, dass “Mr. President” hinter die Dinge sieht und offenbar erkannt hat, dass gerade eine Stadt im Osten Deutschlands sowohl touristisch als auch im Hinblick auf ihr politisches Urteilsvermögen und Engagement den “Großen” wie Berlin und München in keiner Weise nachsteht.
    Darüber hinaus meinen Respekt vor seinem Anliegen, auch die eher unrühmlichen Stätten der deutschen Geschichte (KZ Buchenwald) aufzusuchen und so ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen zu setzen!

    Wir freuen uns auf Sie, Mr. Obama !

  4. Elbnymphe

    Liebe Frau Dr. Werner,

    mir ist nicht so ganz klar, warum man sich dazu bekennen muß, DresdnerIn zu sein – gilt das denn heutzutage schon als verpönt?

    Wenn Sie vom politischen Urteilsvermögen Dresdens reden, was meinen Sie genau? Ich möchte Sie hier keinesfalls in Ihrer Meinung lächerlich machen, doch wenn ich daran denke, wie Dresden von meinen im Rest Deutschlands und im Ausland lebenden Bekannten wahrgenommen wird, fällt immer nur ein Begriff – Waldschlößchenbrücke. Falls Sie also positive Gegenbeispiele nennen könnten, die auf internationaler Ebene wahrgenommen werden könnten. so lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

    Angesichts der Zunahme rechter Gewalt in Sachsen und Dresden bleibt zu hoffen, daß ein Dresden-Aufenthalt nicht als Zeichen gegen das Vergessen der deutschen Gegenwart aufgefaßt werden muß.

    Es sei ja niemandem seine Euphorie angesichts des Präsidentenbesuches benommen (auch ich werde gucken gehen, wenn sich die Gelegenheit bietet), doch ob der Präsident der Vereinigten Staaten wirklich mit dem Baedeker in der Hand selbst die Stationen seines Deutschland-Besuches festlegt, wage ich stark zu bezweifeln.

    Freundliche Grüße
    Elbnymphe.

  5. Dirk

    Also meine Bekannten kennen nur die Frauenkirche, maximal die Brauerei.. äh.. Semperoper ..aber von der Waldschlößchenbrücke… :?:

    Dann machen wir uns ja lächerlich…dann lieber wieder die schönste Brauerei Deutschlands… auf dem Theaterplatz. :razz:

  6. Elbnymphe

    Dirk, die Frauenkirche kennen meine Bekannten auch – aber stets fragen sie mich: “Was macht die Brücke? Habt Ihr noch den Titel?”

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