Doping am Arbeitsplatz
27. Mai 2009 von Alex
Lt. der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) ist der Krankenstand in Sachsen wieder gestiegen. Dabei scheinen vor allem immer mehr psychische Krankheiten eine Rolle zu spielen. Gar von Doping am Arbeitsplatz ist die Rede. Ca. 40.000 Beschäftigte allein in Sachsen sollen so regelmäßig, leistungssteigernd nachhelfen. Eine traurige Entwicklung wie man feststellen muß!
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Dieser Eintrag wurde am Mittwoch, 27. Mai 2009 um 06:41 erstellt und ist abgelegt unter Sonstiges. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen.
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Am 27. Mai 2009 um 13:28 Uhr 1
Da spielen bestimmt auch ein gewisser Erfolgsdruck und Angst um den Arbeitsplatz eine Rolle.
Am 28. Mai 2009 um 02:36 Uhr 2
Was gilt denn alles als leistungssteigernd nach der Studio? Auch Red Bull oder Süßigkeiten? Oder geht es nur um rezeptpflichtige Arzneien? Link zur Studie würde mich interesieren… schon unschön!
Am 30. Mai 2009 um 11:29 Uhr 3
Dirk das werde ich nicht verraten. Du schmuggelst das doch dann heimlich Deinen Mädels und Jungs in den Kaffee
Nein, es war auch nur eine recht kurze Randnotiz in der Presse. Ich habe keine konkreten Infos zu häufig verwendeten Medikamenten etc..
Am 3. Juni 2009 um 15:38 Uhr 4
Na das klingt halt nach Übertreibung, daher wollt ich mir mal in der Quelle anschauen was die wieder als Doping so alles herhalten lassen. Am Ende steht da Kaffee…
Am 3. Juni 2009 um 18:33 Uhr 5
Zumindest kam schon öfter in den Medien, dass gerade Streß oder psychische Leiden auf Arbeit im Vormarsch sind. Je nach dem wirds dafür die verschiedensten Mittelchen geben. Manche werden Leistungssteigernde Medikamente nehmen, andere Psychopharmaka etc… Glaube da diesmal weniger an Übertreibung.