Barack Obama in Dresden – Bilder

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Ich möchte gern noch ein paar Bilder vom heutigen Abend hinzufügen. US Präsident Barack Obama ist in der Stadt. Die “Grün-Weißen Festspiele” haben aber schon längst begonnen und sind in vollem Gange. Ehre wem Ehre gebührt. Die meisten Dresdner bringen viel Verständnis für die großen Sicherheitsvorkehrungen auf. Auch wenn der mächtigste Mann der Welt nur ein paar Stunden in unserer Stadt verweilt, eigentlich fast nur zum Schlafen, so ist es doch ein einzigartiges Ereignis für Dresden, welches wirklich nicht alle Tage vorkommt. Ein wenig stolz darf man also ruhig sein.

Schade, dass es das Bad in der Menge wohl nicht geben wird. Aber das Programm wurde ja auch schon oft geändert. Vielleicht kann man ja doch noch einen Blick auf Barack Obama erhaschen. Die Dresdner würden sich freuen.

Die Schuesseln sind ausgerichtetPresse vor OrtUebertragungswagenModerne TechnikWelcome Mr. PresidentAmerikanische FansKleine Obama Party am AltmarktObamafansObamafansBeflaggungZugang Bruehlsche TerasseDresdenZitronenpressePanzerwagen der PolizeiPolizeiaufgebotSchutz zu WasserWasserschutzpolizeiWasserwerfer - Im Cockpit gibts DönerYes We can!Absperrungn24 vor OrtTaschenbergpalaisPolizei am ZwingerKulturpalastZugang zur gesperrten Altstadt - KontrollenPersonenkontrollenObama in DresdenPolizie beherrscht das Bild

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10 Reaktionen zu “Barack Obama in Dresden – Bilder”

  1. Feybser

    Jetzt ist grad Stillstand in der Stadt. Über die Hamburger, Bremer Str. und Flügelwegbrücke geht nix. Der Präsident wird wohl über die Bremer Straße Richtung Flughafen zurückgefahren.

  2. Feybser

    Danke für die Galerie Lex.

  3. Blog-Rundschau: Obama in Dresden « Elbnymphes Endnoten

    [...] Dresden Blog hat viele Bilder, und in den Kommentaren wünscht Susanne Obama vor allem eine gute Heimreise: [...]

  4. HanS

    Hi,

    i am living in Prague Czech Republic, and i was on square when Barack was here.

    Many people and great atmosphere. But the traffic was “unglaublich” each crossroads was stoped on semaphors was only red color.

    It was little bit like a army maneuver.

  5. Lex

    The same like here, Hans. But here unfortunately it was not possible to see him live. Anyway, most of Dresden people and I enjoyed it very much, that he was here. I think it was a good advertisement, by the way, for our town. An other opinion to discuss are the costs of more than 30 Milliion € for a visit by only 20 ours. But, to see all negativ, is a specific german attribute. :wink:

    See you soon Hans!

  6. Stefan

    Ich habe mich natürlich gefreut, dass Obama Dresden besucht hat, allerdings habe ich mir den Besuch als ich vor etwa einem Monat davon hörte anders vorgestellt. Vor allem, dass man ihn auch mal zu Gesicht bekommen kann und dass er evtl. eine öffentl. Rede hält. Der Hype die letzten Tage war ja schon recht groß, vielleicht gerade auch weil man sich an die Obama-Bilder vom letzten Jahr in Berlin erinnerte und an die unzähligen Wahlkampfreden mit all den jubelnden Menschen.

    Dagegen war das hier eher ernüchternd. Absperrungen, Polizei, Absperrungen, Polizei, Secret Service, und hatte ich die Absperrungen und die viele Polizei schon erwähnt :-) Die Stimmung war so wie ich gehört habe wohl trotzdem gut. Aber über 30Mio dafür, dass wir morgen in der Zeitung ein Bild von Obama in der Frauenkirche sehen können? Schon heftig! Wohl der teuerste Kurzbesuch aller Zeiten.

    Zum zweiten möchte ich nochmal auf die Werbewirksamkeit des Besuchs für Dresden eingehen. Es hieß ja “Die Augen der ganzen Welt werden dann an diesem Tag auf unsere Landeshauptstadt gerichtet sein” (Orosz). Sicher, innerhalb der deutschen Grenzen wird und wurde darüber massig berichtet. Aber wenn man die internationale Presse verfolgt, geht der Dresden-Besuch fast komplett unter. Es wurde ausführlich von seiner Rede in Kairo und von dem Besuch im KZ Buchenwald berichtet, aber so gut wie nichts von Dresden. In Artikeln auf cnn.com, lemonde.fr, theguardian.co.uk usw. findet sich maximal in einem Nebensatz das Wort “Dresden”. telegraph.co.uk hat immerhin zwei Sätze mit Dresden und ein Bild mit ihm in der Frauenkirche.

    Auch wenns jetzt nicht so geklungen hat, ich habe mich schon sehr gefreut, dass Obama da war, aber der Hype und die Kosten stehen kaum im Einklang mit dem was letzlich rausgekommen ist.

  7. Chosy

    Habe gestern mittag 2 h im Stau gestanden, da die Autobahn gesperrt war, damit die 2 Hubschreiber starten konnten. Dann aber wenigstens noch die Air Force One am Flughafen gesehen. :wink:

  8. Stefan

    Laut SZ wird der Obama-Besuch den Freistaat Sachsen 13 Mio € kosten. Im Wesentlichen entstanden die Kosten durch den Einsatz der etwa 6000 Polizisten. Die 30 Mio €, die immer genannt wurden, waren also wohl doch zu hoch gegriffen (es sei denn der Bund bzw. die Amis tragen noch etwa den gleichen Anteil?).

    Dazu wird noch erklärt, dass der Nutzen den finanziellen Aufwand mehr als aufwiegt. Wenn das noch gut begründet würde, würde ich das gerne glauben. Oder kann man das gestiegene Ansehen für Sachsen/Dresden mit über 13 Mio € aufrechnen?

  9. Lex

    Na das würde mich dann schon auch interessieren (in dem Umfang?).

  10. Feybser

    Wenn es dafür Fernsehgelder, wie beim Fußball gäbe, wär schon einiges in die Kasse gekommen :wink:

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