Die Turmsprung-Halle in Dresden

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Die Halle wurde 1964 erbaut und befindet sich am Freiberger Platz in der Nähe des Worl Trade Center und neben der Annen Kirche. Im Jahre 2003 wurde die Halle erweitert und bis 2005 zusammen mit der angrenzenden Schwinnhalle zum Schwimmsportzentrum ausgebaut. Durch die Umbauten verschwand leider die transparente Glasfassade, die es den Passanten erlaubte, den Turmspringern bei ihren Kunststücken zu zuschauen. Sie wurde durch eine Wand aus Beton mit Holzverkleidung ersetzt. Der Anbau schuf Platz für 200 Zuschauerplätze und macht die Anlage tauglich für internationale Wettkämpfe.

Sportlerin Ingrid Krämer

Die Erfolge der Dresdner Sportlerin Ingrid Krämer begünstigten und beschleunigten den Bau der Sprunghalle. Sie wurde zweimalige Siegerin im Kunst-und Turmspringen bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom und 1964 Tokio. Neben der Radsportlegende Täve Schuhr wurde sie 1960 zur “Sportlerin des Jahres” in der DDR gewählt. Als Bronzefigur steht sie nun auf dem Dach der Halle auf einem Sprungbrett.

 Siegerin im Kunst-und Turmspringen bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom und 1964 Tokio

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