Gerät Dresden wieder in rote Zahlen?

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Keine guten Aussichten für den Stadtkämmerer. Durch die Finanzkriese fallen der Stadt Gewerbesteuereinnahmen in Millionenhöhe weg. 45 Millionen können das im Jahr 2009 sein, Tendenz eher steigend.  Das sind gut 20 Prozent weniger als im Jahr davor. Im Gegenzug steigen die Sozialausgaben immer weiter an.

Dresden hat noch ein kleines Polster durch den WOBA Verkauf und ist schuldenfrei. Wie lange noch, wenn keine Trendwende kommt. Viele angedachte Projekte wie im Straßenbau oder Kita-Sanierungen werden wohl dem Rotstift zum Opfer fallen. Der Stadtrat wird im Speziellen darüber entscheiden müssen.

Spürt Ihr die Auswirkungen der Kriese am eigenen Leib? Arbeitet Ihr in einer besonders stark betroffenen Branche? Nehmt ihr Euch bei Einkauf oder Urlaubsplanung bewußt finanziell zurück?

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2 Reaktionen zu “Gerät Dresden wieder in rote Zahlen?”

  1. Dirk

    Wir spüren die Krise im Kontakt mit dem Gewerbe, die geben vorhandenes Geld aus Angst nicht aus(ausser bei notwendigen).
    Beim Konsumenten gibt es noch kein Krisenverhalten, ist aber zu erwarten da es zwar keine Entlassungen aber auch keine Neueinstellungen geben wird. Im Unternehmen selber haben wir eine geplante Stellen doch nicht ausgeschrieben und werden 2 Verträge die auslaufen niczt durch andere Personen ersetzen und abwarten.

  2. Feybser

    Wenn Gewerbesteuereinnahmen in Millionenhöhe fehlen, heißt das, dass sich so viele Unternehmen zurückgezogen haben? Klingt irgendwie dramatisch.

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