Kinder führen durch Dresden

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Bereits auf der Computer-Messe CeBIT in Hannover wurde die mobile Führung durch die Stadt vorgestellt. Der individuelle Stadtrundgang mit dem Namen “Wir zeigen Euch Dresden”, entstammt der Projektgruppe Galileo. Schüler der siebten und zehnten Klasse des Marie-Curie-Gymnasiums haben die Routen und Standorte selbst erarbeitet. Dabei wurden auch Texte zu den einzelnen Stationen selbst geschrieben und eingelesen.

Die Funktionsweise ansich, ist nicht unbekannt. Mit Hilfe eines mobilen Begleiters im Handyformat (PDA) werden Touristen via GPS Ortung und später durch Galileo zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt geführt. Dort können sie dann Informationen aus Kindesmund abrufen. Die Routen sind extra barrierefrei gewählt worden.

Das Feedback ist bislang durchaus positiv. Auch zwei Dresdner Unternehmen konnten für die technische Umsetzung begeistert werden. Jetzt gilt es noch die Tourismusbranche in Dresden davon zu überzeugen. Der Stückpreis für ein solches PDA liegt mit ca. 500 Euro in einem Bereich, der schon einige Überzeugungsarbeit erfordert. Mal sehen, ob sich das Projekt durchsetzt. Der Kindern ist es jedenfalls sehr zu wünschen, haben sie doch sehr viel Herzblut in die Erarbeitung gesteckt.

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3 Reaktionen zu “Kinder führen durch Dresden”

  1. Konrad Bauckmeier

    Da halte ich die Herangehensweise für falsch. Wer würde den in Vorkasse gehen, hochwertige Geräte kaufen um diese dann verleihen. Abends wieder aufladen und defekte Geräte aussondern. Geht nicht.

    Aber wozu, die Leute haben doch schon die Technik dabei! Ich denke, das Programm wird der Renner, wenn man es als Programm für Smartphones mit GPS wie das IPhone anbietet. Das wäre dann auch die passende Zielgruppe und vermutlich könnte man für das Programm sogar Geld verlangen.

  2. Milli

    aber nicht jeder hat GPS oder IPhone….

  3. Seb

    aber so nen pda hat jeder zu hause rumliegen? find den ansatz von konrad gut. und das dieses system die zukunft ist sieht man ganz deutlich daran das mittlerweile jeder hersteller den appstore von apple kopiert. kann mir auch schwer vorstellen das es sich heutzutage noch durchsetzen wird sowas mit einem speziellen gerät zu vertreiben wenn es halt doch so ziemlich jedes mobiltelefon kann/könnte.

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