Nachtcafe in Dresden geöffnet
13. November 2009 von Alex
Seit dem 9. November, was für ein Tag in diesem Zusammenhang, hat das Nachtcafe der Dresdner Kirchgemeinden wieder geöffnet. Es dient in der kalten und frostigen Jahreszeit den Wohnungs- und Obdachlosen der Stadt als warme und sichere Unterkunft. Bis zu 25 Bedürftige können die Einrichtungen für einen symbolischen Euro nutzen. Von 20 bis 7 Uhr sind die Pforten geöffnet.
Ist es nicht schlimm, dass solche Einrichtungen in unserem reichen Land, welche Umstände auch immer zu Grunde liegen mögen, einer solchen Notwendigkeit bedürfen?
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Dieser Eintrag wurde am Freitag, 13. November 2009 um 07:00 erstellt und ist abgelegt unter Dresden-Die Stadt. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen.
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Am 13. November 2009 um 17:16 Uhr 1
Es bedarf solcher Einrichtungen immer, selbst wenn Niemand in unserem land auf der Straße leben müsste aber dafür muss man sich halt kümmern und unterliegt wieder behördlichen Zwängen.
Niemand soll aber in seinem Willen und Freiheitsliebe gebrochen werden und daher ist es gut wenn an besonders einsamen oder kalten Nächten es Ansprechpartner gibt.
Ich finde es also nicht besonders schlimm..