Infiniti in Dresden

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Die Nobel-Automarke Infiniti hat in Dresden ein Carcenter eröffnet. Gegründet in den USA, als Tochter des japanischen Herstellers Nissan, plant die Marke nun auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen.

Ein Klassiker geht, frischer Wind kommt. Nachdem die schwedische Automobilmarke SAAB leider erstmal vom Markt verschwunden ist und ihre Geschäftsräume auf der Glacisstraße 6 in Dresden geräumt hat, zog nun die aufstrebende Marke “Infiniti” ein. In China, Russland und der Schweiz, wo sich die Firmenzentrale befindet, ist sie bereits vertreten. Nach einem ähnlichen Prinzip wie beim Wettbewerber Toyota, der mit der Nobelmarke Lexus erfolgreich ist, arbeitet die Nissan-Tochter Infiniti konsequent an seiner Weiterentwicklung. Auch Honda führt als Muttergesellschaft eine edle Nebenmarke namens “Acura”. Bei Mazda funktionierte der Versuch mit “Xedos” allerdings nicht.

Infiniti Group

Quelle Foto: www.infinitipress.eu/de-de/Germany/

Japanisch – amerikanischer Luxus

Infiniti selbst sieht sich als moderner japanischer Luxus. Sie ist die am schnellsten wachsende Luxus-Marke in den USA. Eine Positionierung auf dem anspruchsvollen, europäischen Automarkt ist eine große Herausforderung. Zahlreiche neue Center entstehen momentan in ganz Europa. Insgesamt sollen es noch in diesem Jahr 80 Händlerstandorte sein.

Das Infiniti-Zentrum in Dresden bietet seinen Besuchern Neuwagenverkauf, Gebrauchtwagenverkauf und Kundendienst in schönem Ambiente. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und Samstag 9 bis 14 Uhr. Wer auf Design, Kraft und Luxus steht, sollte ruhig mal den Weg in den Showroom wagen.

Ich habe einen Infiniti zum ersten Mal schon vor ein paar Jahren im tschechischen Stare Splavy nahe Doksy gesehen und wusste damals gar nichts damit anzufangen. Inzwischen ist nun ziemlich Licht ins Dunkel gekommen.

Modellpalette: G37 Coupé, G37 Cabrio, G37, EX37, FX, M

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5 Reaktionen zu “Infiniti in Dresden”

  1. Lex

    Ich hatte die ebenfalls vor längerer Zeit bei den Tschechen schon gesehen und guckte ungläubig. Dachte erst das ist ein Mazda. Was aber ´ne Täuschung war. Die Crossover Modelle scheinen ja durchaus beliebt zu sein. Mal sehen wie sie sich auf dem gut abgedeckten deutschen Markt positionieren werden. Werden schon paar Leute aus der Zielgruppe erreichen.

  2. chris

    Wie lustig.
    Habe auch bei den Tschechen in Spindler Mühlen zum ersten mal einen Infiniti gesehen. Fand das Auto super. Die scheinen sich ja bei den Nachbarn ja gut zu verkaufen

  3. Lex

    Ja, ja, da hat man nicht nur einen gesehen. Auch Q7 kommen einen dort alle 5 Minuten entgegen. Da stellt sich mir immer irgendwie ein Fragezeichen auf.

  4. Dirk

    Das Personal in Dresden soll sich ausschließlich in D&G kleiden müssen, na ich bin gespannt. Solche Japaner haben nach 3 Jahren irgendwie ein altes Gesicht während Audi, MB oder BMW auch nach 7 Jahren noch frisch und annehmbar wirken. Ich steht nicht auf das Design!

  5. Feybser

    Ich bin auch der Meinung, dass an das Design der deutschen Wagen einfach nichts ran kommt, trotzdem finde ich die Infinitis auch recht gut und kernig.

    Das Problem vieler Japaner ist auch der, im Verhältnis zu deutschen Autos, hohe Wertverlust nach kurzer Nutzungsdauer. Z.b Lexus ist aber gegenüber dieser Tatsache recht stabil und bei Infiniti ist es wahrscheinlich ähnlich.

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