Quo vadis Dynamo

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Ist Dynamo noch zu retten? Wie entscheidet die Stadt über Finanzzuschüsse zum Stadion. Wird eine Lösung gefunden oder muß der Verein doch bald in die Insolvenz?

Wir sind in der heißen Phase, wo es für den Verein wieder einmal heißt, hop oder flop, was soviel bedeutet der Spielbetrieb geht auch in der nächsten Saison weiter oder man hört nichts mehr von Schwarz-Gelb.

Grund sind nach wie vor die unüblich exorbitanten Gelder die Dynamo für das Stadion pro Saison berappen muß. Diese liegen in etwas 10 mal so hoch, wie die von Vereinen mit einem vergleichbaren Stadion bzw. einer vergleichbaren Situation. Zahlen und Expertiesen dazu wurden vom DFB und nach Recherchen vom Verein vorgelegt.

Fakt ist, 2,1  Millionen Euro jährlich für den Stadionbetrieb kann Dynamo niemals allein stemmen. Die Situation ist nicht neu. Durch städtische Hilfen konnte Dynamo in dieser Saison noch einmal die Lizenz vom DFB erhalten. Sollten Zuschüsse nun aber wegfallen, bzw. an den Stadionverträgen keine Nachbesserungen erfolgen, bedeutet dies das Aus für den Traditionsverein.

Am 1. März muß die Lizenz beim DFB vorliegen.

Die Stadt macht es erneut spannend. Die Lizenzunterlagen müssen am 1. März beim DFB sein. Vor diesem Termin sei eine Sitzung im Stadtrat aber nicht möglich. Nun, eventuell wird es eine Sondersitzung des Finanzausschusses geben und doch noch ein Termin vor dem 1.3. möglich sein.

Das Dilemma hat einen langen Weg hinter sich. Die jetzigen Stadionverträge mußten mehr oder weniger vom Verein unterschrieben werden. Die Brisanz war nicht unbekannt. Ohne Unterschrift hätte man für diese Saison kein Stadion beim DFB angeben können. Es stand einmal der Ausweich “Leipzig” im Raum. Wenn auch abwägig. Mit einem Darlehen der Stadt konnte dies vorerst abgewendet werden. Dynamo zahlt seit dem pünktlich bei der Stadt ab und und kooperiert transparent mit dem Rathaus.

Nun holt den Verein die Sache aber erneut ein. Schuld an der Situation haben sicher beide Parteien. Der Verein nimmt sich aus der Kritik nicht aus. Zu viele Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht.

Hoffen wir, dass alles noch einmal gut geht, sonst gehen die Lichter im neuen Stadion aus!

PS: Am 20.2. geht es im “Ostderby” gegen Rot-Weiß-Erfurt. Pflichttermin für jeden Fan! Hoffentlich nicht das letzte Derby dieser Art!

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16 Reaktionen zu “Quo vadis Dynamo”

  1. Feybser

    Jedes Jahr das gleiche Hick Hack, immer glaubt man, Dynamo kann nicht untergehen und alles wird schon werden, aber was wenn irgendwann mal nichts mehr geht, ich möchte es mir gar nicht vorstellen.

    So recht entspannt ist das aber auch nicht von Jahr zu Jahr so rumzueiern, langfristig gesehen würde ein richtiger Schnitt eventuell mehr bringen. Das ganze Gerede von neuen Strukturen und jetzt wird alles gut haben wir schon so oft gehört, es hat hier jedoch noch nie funktioniert.

  2. RonVaradeo

    Da beste wäre denke ich wenn die komplette Geschäftleitung entfernt werden würde und gegen eine neue Getauscht wird !

    Die schieben sich da oben die Gelder aller selber in die Tasche !

    Ich würde an der Stadt Dresden´s Stelle keinen Cent mehr investieren !

  3. Lex

    Also mein Guter, ganz so ist es nicht bzw. so kann man das nicht stehen lassen! Ich erklär Dir das mal später. :wink:

  4. Stephan

    Dynamo soll endlich pleite gehen. Dann kann die Stadt endlich wieder das freigewordene Geld in die Grundversorgung mit Schwimmhallen stecken. Geld für Fussballfans ist da, aber Kindern keinen gescheiten Schwimmunterricht bieten, das ist mehr als peinlich.

  5. Feybser

    Naja Stephan, das klingt ja als würde die Stadt die Fans bezahlen. Jeder sollte was vom Kuchen abbekommen, ein ordentlicher Fußballverein gehört genauso zur Stadt wie gute Schwimmhallen, deren Zuschüsse lieber aus weniger Geldverschwendung z.b. durch Bürokratie stammen sollten, nicht durch platt machen von Dynamo.

    Was glaubst du, was an so einem Verein alles dran hängt, ich glaube da wären auch viele Kinder unglücklich, wenn ihnen die Trainingsmöglichkeit genommen wird.

  6. Lex

    Festspielhaus Hellerau, Loch am Wiener Platz über Jahre!, Eissporthalle und die Kosten der WSB ohne das nur angefangen wurde zu bauen (ob man die Brücke nun mag oder nicht)…Letztendlich bringt es nichts, Dinge gegeneinander aufzurechnen! Millionen sind an vielen Stellen verpulvert wurden.

    Natürlich liest es sich immer schön, wenn man meint: Platt machen den Verein, welcher eh oft in den Schlagzeilen steht und Schwimmhallen und Kindergärten bauen. Dafür erntest du überall Applaus!

    So einfach ist´s aber nicht. Stimme Feybser auch zu. Weißt du wie viele Kinder u. Jugendmannschaften der Verein auch hat? Sind so viele dass ich es selber nicht beziffern kann. Müßte nachlesen.

    Weißt du welche sozialen und gesellschaftlichen Komponenten ebenfalls mit reinspielen (wenn auch nicht Hauptaufgabe), die der Verein wahrnimmt, zu dem alle 2 Wochen weit über 10.000 und oft viel mehr Menschen pilgern?

  7. Stefan

    Mich würde mal interessieren wie man seinerzeit kalkuliert hat. Hätte man die jährlichen 2,1 Mio € bei Zweitligazugehörigkeit stemmen können? Wenn man solide kalkuliert, dürfen Abstiege bzw. Nichtaufstiege nicht zur Insolvenz führen.

    Das bringt mich zu dem Gedanken, dass man mit einem anderen Stadionumbaukonzept mit einem schrittweisen Umbau der 4 Tribünen in zeitlichen Abständen nicht finanziell besser gekommen wäre. (Ähnlich Cottbus, St. Pauli)

  8. Lex

    Frag lieber nicht. Zahlen hab ich nun auch nicht im Kopf und die ganze Geschichte geht ja schon über Jahre. Stadt, Bauträger, Projektgesellschaft, Verein, Vermarkter etc.pp. Da sieht als “Normalo” keiner durch. Ich jedenfalls nicht.

    Was wäre wenn, ja wenn. Lohnt leider nicht drüber nachzudenken. Die Tatsachen stehen ja.

  9. Lex

    Mal interessant zu lesen. Der Verein nimmt Stellung:

    http://www.dynamo-dresden.de/aktuell/news-ansicht/archiv/2010/februar/artikel/stefan-bohne-wir-werden-weiterhin-fair-und-serioes-agieren/

  10. Stephan

    Klar kann ich mir denken warum es die Leute zum Fussball zieht:

    Brot und Spiele.

    Sport ist doch nur das kulturvierte Ausleben natürlicher Triebe. Da wir nicht mehr im alten Rom sind, können wir die Sache mit dem Daumen also sein lassen. Und so hat die Menschheit eben “zivilsierte” Formen gefunden, zum Geld oder Freizeit oder Aggressionen oder Testosteron zu verleben.

    Wobei es im Unterschied zur Kunst eben nicht darum, als Zuschauer den Sinn des Lebens zu finden. Als Aktiver vielleicht. Aber als Sportzuschauer?

    Dresden hat sich am Stadion grandios verhoben. Hätte es doch nur das Steyerstadion im Kostenrahmen hübsch gemacht, dann wäre allen geholfen gewesen.

    Ach ja, das interessante an der Bürokratie ist, dass selbst diese einen Sinn hat. Dort sitzen manchmal nämlich auch denkende Menschen, die uns das Leben leichter machen. Das die Einstellung mancher Bürokraten gegenüber ihrem Dienstherrn, dem Volk, manchmal nicht ganz stimmt, ist ein anderes Blatt.

  11. Lex

    Brot und Spiele oder die “Kultur” des kleinen Mannes die man ihm nicht vorenthalten sollte! Kann man denke ich so stehen lassen.
    In der Semperoper, Phillarmonie etc.pp. bin ich allerdings auch “nur” Zuschauer. Die werden, mit mehreren Millionen gestützt (Semperoper macht trotzdem Nasse) Hellerau sind da nur Peanuts dagegen. Naja, die Oper, hat halt weltweite Bedeutung. Nicht wie unser kleines Dynamo. Stimmts?

    Aber gut das Du schreibst “Dresden” hat sich verhoben und es nicht nur auf den Verein münzt. Hier haben wirklich so einige gepennt.

    Hätte, wenn und aber. Hätte sich die Stadt u.a., was man durchaus auch beim DFB dachte, 2006 zur WM beworben, hätte man jetzt ein Stadion das mit Millionen gefördert worden wäre. Nicht mal ne Videowand hatten wir damals als einzige größere Stadt in Deutschland. Nun steht seit Jahren in Leipzig ´ne Schüssel die niemand braucht.
    Aber Dresden ist Kunst und Kulturstadt und nicht Sportstadt wie ein Kultur-, Bau-, Finanz- oder weiß ich welcher Bürgermeister hier vor Jahren sagte. Schade dass ich den Namen nicht mehr habe. Aber ich hör es noch wie heute. Das sagte alles!

  12. Feybser

    Und warum stimmt die Einstellung mancher Bürokraten nicht :?: , weil sie es satt haben den ganzen Tag Akten zu wälzen und eigentlich lieber ihren natürlichen Trieben frönen würden als ihrem Dienstherrn.

    Sport anschauen und Sport treiben ist für eine soziale Gemeinschaft wichtig, schafft Zusammenhalt und Kommunikation. Aggressionen abbauen durch Sport ist doch gut, natürlich nicht im Sinne von Gewalt, das sei betont. Nicht jedem ist es gegeben, sich durch Lesen oder Kunstgenuss körperlich und geistig ausgleichen zu können.

  13. Stephan

    Der Unterschied zwischen “Kunst” und Sport ist die Vermittlung von irgendwas.

    Wenn du Brecht”s “Heilige Johanna und die Schlachthöfe” als Beispiel nimmst, kannst du aus dem Kunstwerk was lernen. Beim Fussball nicht. Es sei denn, du willst Regeln oder Spielzüge studieren. Manche Kunst kann aber auch nichts vermitteln. Das kommt auch vor. egal

    Meines Erachtens, gibt Kunst zu konsumieren mehr, als Sport zu konsumieren. Und wenn es um Sport gucken geht, dann würde ein einfaches offenes Stadion reichen. Quasi ein nicht baufälliges altes Harbig-Stadion. Man geht ja wegen dem Zuschauen hin und nicht wegen den Gebäude an sich.

    Und vom Sport machen habe ich gar nix gesagt. Da muss jeder selber zusehen, ob er in der Stadtliga rumbolzt oder auf der Elbe rumpaddelt. Aber das ist noch was ganz anderes, als anderen beim Sportmachen zuzugucken.

    Nun haben wir jedenfalls ein zu teures Stadion mit einem Verein. Dumme Frage dazu: Welches Mitsprachrecht hatte Dynamo bei der Planung des neuen Stadions? Dynamo hätte ja sagen können: Das wird zu teuer!

  14. Seb

    das einem kunst mehr gibt als beim sport zuzusehen ist aber leider nur deine persönliche meinung. ich war hier in der rheinoper in düsseldorf und kann da auch nur sagen das es kein vergleich zu einem besuch in der semperoper ist. die inszenierung hier war genauso spitze, aber das drumherum spielt eben auch eine wichtige rolle. so zieht eine moderne arena auch mehr familien und sonstige sportbegeisterte menschen an.
    übrigens hatte ich so eine ähnliche diskussion schonmal in einem eishockeyforum, weil ich da z.b. auch jemand bin der das spiel sehen will und mir gehen dann nach spät. 1h die immergleichen gesänge und trommeleinlagen gehörig auf den keks. es hat für mich einfach nichts mit dem sport zu tun, aber das mag spezielle gründe haben. fakt ist für viele andere gehört es dazu und auch das muss respektiert werden.
    zum thema ob dynamo mitspracherecht hatte kann ich nichts sagen.

  15. Lex

    Zu Deiner Frage (dumme Fragen gibts nicht) schau einfach mal hier: http://www.dynamostadion.de/neubau/ausschreibung.html

    Da sind auch noch die anderen Projekte zu sehen, welche damals nicht den Zuschlag erhielten. Einfluß auf die Ausschreibung/direkte Planung hatte der Verein meines Erachtens nicht. Natürlich sollte es sich um ein den Ansprüchen genügendes, modernes Stadion handeln. Die Fans durften ebenfalls Ihre “Wünsche u. Gedanken” äußern. Je nach Machbarkeit.

    Zu Deinen Gedanken.

    Obwohl ichs in Beispielen nun auch gemacht habe, sollten Kultur, Kunst und Sport so nicht miteinander verglichen werden. Das kann man nur bedingt.
    Etwas zu lernen ist ja nun weiß Gott nichts Schlechtes, um so besser wenn es künstlerisch rüber gebracht werden kann. Beim Fußball geht es sicher nicht darum etwas zu lernen.

    Gehst du aber ausschließlich ins Theater um etwas zu lernen oder siehst du es auch als eine “entspannende” Freizeitbeschäftigung an, erfreust dich an der guten Leistung der Schauspieler oder würdest am liebsten eine Tomate werfen, wenn die Akteure das Stück vollends verhunzen! Du lebst während Deines Besuches in der Oper doch wohl auch Emotionen aus, richtig, auch wenn sie mehr innerlich ablaufen mögen, als vielleicht schreiend. Manchmal ist es ja zum Schreien. :wink:

    Beim Fußball ist das nicht anders. Es geht nicht zu 100% darum, stur nur das Spiel zu “sehen”, sondern auch und in hohem Maße um das gemeinschaftliche Ausleben und Erleben von Emotionen (wir reden nicht von Gewalt)! Dies ist in einem modernen, überdachten (Wetter und Akkustik), Stadion, mit steilen Rängen, nah am Spielfeld viel besser möglich. Jedes moderne Stadion auf der Welt hat heute ein Dach! Und wie gesagt, nicht nur wegen dem Regen. Sei ehrlich, du liest doch ein Buch auch lieber, wenn es vernünftig gebunden und handlich ist, und nicht etwa auf eine Klopapier-Rolle geschrieben wurde, oder? :wink:

    Du schreibst weiter oben “Sport ist doch nur das kulturvierte Ausleben natürlicher Triebe”. Das ist so falsch nicht! Nur gehen sie nicht ins alte Rom zurück, sondern sind viel älter. So alt wie die Menscheit! Es gibt hoch wissenschaftliche Studien über Fangesänge. Verrückt! Kam mal im TV. Behandelt von einem renomierten Professor für Musik. Wie ist es möglich dass, 10.000 Leute innerhalb einer zehntel Sekunde gleichzeitig in die Hände Klatschen? Wie kann man die Rytmen der Lieder auslegen oder analysieren etc.. Sie ähneln teilweise Riten und Tänzen der Jagd und gehen somit bis in die Urzeit zurück! Was ich damit sagen will, sie sind ur “menschlich” und gelten bis heute! Auch und eben gerade in einem Fußballstadin! Das alte Rom haben wir in der Beziehung lange noch nicht hinter uns gelassen, abgesehen vom Daumen runter.

    Klar akzeptiere ich Deine persönliche Meinung. Aber lass doch dem Großteil der Fans das Ausleben dieser Emotionen bzw. gestehe auch Ihnen das Recht zu, es in einer für sie optimalen Umgebung zu erleben. Für viele ist es eine sehr wichtige Sache, so dem Alltagsleben zu entfliehen. Eben anders als Du! Feybser hats gut geschrieben in seinem letzten Absatz.

    Interessant auch: Gibts heute noch jemanden der daheim singt? (in dem Maße wie vor viell. 100 Jahren?) Viele würden heute (unberechtigt) darüber lachen. Komisch, im Stadion singen alle! Auch wenns jetzt nicht hoch künstlerisch und eher sehr simpel ist. Aber darum gehts auch nicht. Verstehst wie ichs meine?

  16. Feybser

    …”dann würde ein einfaches offenes Stadion reichen”. Das finde ich wirklich etwas unfair. Auch wenn dir nichts am Sport gucken liegt Stephan, kannst du doch den Fans ein ordentliches Stadion zugestehen. Es bietet wirklich eine ganz andere, viel bessere Atmosphäre. Aber nicht nur das.

    Es ist auch schön zu beobachten, dass jetzt viel mehr Familien mit ihren Kindern ins Stadion gehen, den Kindern möchte man immer das beste bieten und in dem alten, maroden Stadion war die Sicherheit nicht mehr gegeben.

    Ein kleines bissl hier sanieren, ein bisschen da ausbessern ist auf lange Sicht auch sehr teuer, wenn ein Neubau, dann richtig. Das Ziel lautet nach wie vor in Dresden einmal wieder Bundesliga zu spielen und dafür sollte das Stadion auch jetzt schon alle Bedingungen erfüllen. Man baut ja auch kein Haus mit zwei Zimmern, wenn man weiß dass man später mal Kinder haben möchte und man dann 3 oder 4 Zimmer braucht.

    Ich glaube, wenn Dynamo einen besseren Ruf hätte, leider arbeiten ja immer wieder ein paar wenige Unverbesserliche dagegen, dann würden den Zuschüssen der Stadt für den Verein auch viele positiver gegenüberstehen. Es wäre doch schön, wenn auch der Verein Dynamo ein positives Aushängeschild der Stadt sein könnte.

    Lex, deine Gedanken zum Thema finde ich wirklich gut und ich möchte mich dem anschließen.

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