Rallye von Dresden nach Breslau

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Europas größte Abenteuer-Rallye begann gestern wieder in Dresden. Die Offroad-Rallye nach Breslau ist zum 4. Mal zu Gast in Dresden.

Dieses Wochenende ist Dresden wieder Mittel- und Anziehungspunkt für die europäische Offroad-Szene. Zum vierten Mal startete Europas größte Offroad-Rallye nach Breslau. Das ist nicht nur ein Abenteuer für die Teilnehmer, sondern auch Spannung pur für Zuschauer. Gestern bereits fand das Prologrennen auf dem Dresdner Messegelände statt.

Die abenteuerliche Prologstrecke wurde im Vorfeld extra modelliert. Ab 10 Uhr konnte man verfolgen, wie sich schnittige Enduros, getunte Geländewagen und kraftvolle Renn-LKW durch Steilkurven, über Erdbuckel und durch Wasserlöcher kämpften. Parallel konnten kleine und große Besucher selbst aktiv werden, z.B. im Familienparcour, beim Überschlagssimulator oder beim Go-Kart-Fahren.

Wer die Tücken der offiziellen Prologstrecke einmal am eigenen Leib erleben wollte, hatte die Möglichkeit für das Charity-Rennen einen Beifahrerplatz zu buchen. Mit den Einnahmen sollen die Hochwasseropfer von Breslau unterstützt werden. Dort war ein ganzer Stadtteil durch das Hochwasser überflutet worden.

Der offizielle Showstart der Rallye erfolgte auf der Augustusbrücke. Den Startschuss gab Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Die Abenteuerrallye nach Breslau findet dieses Jahr zum 16. Mal statt und hat sich als größte und anspruchvollste Rallye in Europa etabliert. Das Interesse der Teilnehmer ist riesengroß – die Zahl von 175 Geländewagenmeldungen liegt über dem Niveau der „Dakar“, und die Starterliste der LKW ist noch umfangreicher als im Vorjahr. „Seit vier Jahren, seitdem die Rallye in Dresden startet, führen wir Wartelisten für die Teilnehmer“, freut sich Veranstalter Henrik Strasser von der Rallye Breslau GmbH & Co. KG über den Ansturm. „Und im Hinblick auf die über 50jährige Städtepartnerschaft von Dresden und Breslau ist diese ungewöhnliche Reise von Dresden nach Breslau eine besondere Verbindung der beiden Städte. Wenn es die Situation im Hochwassergebiet erlaubt, soll die Rallye am 3. Juli dann direkt in Breslau enden“.

Im letzten Jahr begaben sich mehr als 300 Fahrzeuge aus elf Ländern auf die Strecke, darunter über 100 Motorräder, 15 Quad, rund 144 Geländewagen und 45 Renn-LKW. Rund 20.000 begeisterte Besucher verfolgten die spannenden Rennen beim Prolog am Dresdner Messegelände.

Fahrerlager MesseFahrerlager RallyeGerd Kastenmeier © Rallye Breslau GmbH & Co KGRallye in Dresden © Rallye Breslau GmbH & Co KGRallye nach Breslau © Rallye Breslau GmbH & Co KG

Quelle: Pressemitteilung Rallye Breslau GmbH & Co KG GF Henrik Strasser

Aktuelle und weitere Informationen unter www.rallye-breslau.com

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