Ratatouille in der Paprika

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…da wirste nicht dick von!

Wie bekommen wir im Dresden Blog Fressereien unter? Egal, Essen geht jeden an und da man als Blogger von Haus aus mitteilungsbedürftig ist,  hier ein kleiner Artikel zum Thema. Das Gericht wurde ja (A) von uns und (B)  in Dresden zubereitet. Also passt das!

Das Ganze fand statt im Rahmen der rein persönlichen Veranstaltung, wie komme ich (männlich, 1,81 m)  von 104 kg  leichter Adipositas in 3 Monaten auf sportliche 82 kg Normalgewicht? (Die Bewegungs-Komponente bleibt dabei erst mal außen vor, dazu später mehr, Ihr werdet Euch wundern!)

Das ein oder andere gesunde Gericht auch mal mit einem Foto zu dokumentieren (motivationsfördernd) war dabei gar keine so schlechte Idee. Den Foto-Ordner geöffnet und durchgeblättert, schlägt der erhobene Zeigefinger im Synapsen-Zentrum gleich an!

Lange Rede, trotzdem dran erinnert, heute: Mit Ratatouille gefüllte Paprika

Zutaten,  sofern erinnerlich wie folgt. Ihr könnt  ja nach Lust und Laune variieren und experimentieren. Das ist sowieso das Beste!

Ratatouille Zutaten:

Paprikaschoten (rot-gelb) , klein gewürfelt

Zucchini

Tomaten (gehackt) und oder Dosentomaten (gehäckselt)

Auberginen (gestückelt)

Zwiebel (klein geschnitten)

Chillischote zerkleinert (vielleicht nicht die schärfste Variante)

Tomatenmark

Olivenöl

Salz, Pfeffer

Knoblauch (zerquetscht und zerkleinert)

Zweig Rosmarin

Lauchzwiebeln (für die grüne Optik)

Zubereitung:

Gar nicht so viel Gewese drumrum. Die Meisten von Euch sind ja schon erwachsen (obwohl, kinderleicht). Das ganze Gemüse in kleinere Stückchen, Würfel, wie auch immer häckseln (teures Messer kaufen). Die komplette Mixtour in Olivenöl glasig anschwitzen, so dass es nach Eurem Geschmack eine gute, noch bissfeste Konsistenz bekommt. Nicht verkohlen lassen. Wenn die Pfanne raucht, war´s zuviel des Guten!

Ist dieser Schritt gelungen, die Dosentomaten nebst in der Büchse befindlicher Tunke dazugeben und 10-15 Minuten köcheln lassen. Etwas Tomatenmark dazu. Wer möchte, Knoblauch (gehackt) dazu und wichtig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rosmarinzweig mit hinein. Egal ob man den schmeckt oder nicht. Sieht cool bzw. professionell aus!

Das Ganze könnte dann in etwa so aussehen:

Da das Alles optisch jetzt noch etwas  klunschig daherkommt, schaufelt den Brei in eine aufgeschnittene, ausgenommene, gelbe Paprikaschote und garniert noch etwas drumherum.

Das Resultat läßt sich sehen und schmeckt sogar!

Zubereitungszeit ca. 20-25 Minuten, je nach dem wie schnell Ihr schnippeln könnt! Gutes Gelingen!

PS: Demnächst gibt es hier mehr von uns Koch-Amateueren zu erfahren und dann auch den ein oder anderen Tipp zum Abnehmen. Nein, hier gibts keine Pillen zu verkaufen. In diesem Falle möchte “Ich” gern meine Erfahrungen mit allen Interessierten teilen. Später mehr…

Fotos © www.Dresden01.de

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