Neue Fluglinien für Dresdner Flughafen

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Kommt wieder etwas mehr Bewegung in die Dresdner Luft? Neue Flugverbindungen  für Dresden

Mit Kritik oder besser mit Sorge hatte man in den letzten Monaten die Situation um den Dresdner Flughafen wahrnehmen können. Einen eher geisterhaften Eindruck spiegelt der von Geschäften verwaiste Terminal wieder. Viele Händler suchten in den letzten Monaten das Weite. Sinkende oder nicht vorhandene Umsatzzahlen machten dies notwendig.

Von einem kleinen Luftdrehkreuz kann man vom Airport Dresden leider nicht sprechen. Die Konkurrenz aus Leipzig, Berlin oder Prag pflückt der sächsischen Landeshauptstadt die Passagiere weg und bietet einfach ein größeres Angebot an Linien. Dresden stagniert.

Neue Linien

Mitten in diese eher negativen Schlagzeilen vermeldet Dresden nun Positives.

  • Germanwings fliegt wieder Hamburg an.
  • Etihad Regional wartet gleich mit 5 Verbindungen auf: Kopenhagen, Wien, Zürich, Brüssel und Amsterdam

Hoffentlich ein guter Mix für Touristen und Geschäftsreisende bzw. Pendler. Schweizer Kfz-Kennzeichen sieht man in Dresden immer öfter. Bedarf an schnelleren Verbindungen sollte da doch vorhanden sein. Hier fühlen wir uns im Umfeld bereits mehrfach bestätigt.

Den neuen Linien viel Erfolg und vor allem Bestand!

In letzter Zeit recht einsam am Dresdner Airport

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2 Reaktionen zu “Neue Fluglinien für Dresdner Flughafen”

  1. Dr. Azrael Tod

    *seufz* so ein paar mehr Direktverbindungen wären ja schon schick.
    Schade dass es erstmal fast nur Sachen sind die es bis 2013 bereits gab und die dann weggefallen sind. Das nennt sich heute wohl Fortschritt.

  2. Alex

    Richtig, die Halbwertzeit einiger Verbindungen in Jahren zu messen fiel nicht immer leicht. Die Bedarfsanalyse würde schon mal interessieren. Wer vielfältige Verbindungen in den Urlaub möchte, ist sicher in Berlin oder Prag besser aufgehoben. Als Finanz- Medien- Logistk- und Automobilstandort punktet Leipzig traditionell und zunehmend (obwohl man ich glaube nicht mal dort schwarze Zahlen schreibt). Was bleibt für Dresden? Tourismus, Kongresse, russische Einkaufstouristen?

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