gorbitz
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Nun wird es langsam Zeit sich vom Weihnachtsbaum zu verabschieden. Die Entsorgung ist an vielen Standorten in Dresden möglich.
Soviel Herz haben wir in die Suche nach dem geeigneten und toll gewachsenen Bäumchen investiert und nur relativ kurz können wir uns am geschmückten Weihnachtsbaum erfreuen, ehe er nun seinen Weg in den Container finden muss.
Wohin nun weiterlesen…
Zusammenlegung der drei Dresdner Finanzämter zu den Finanzämtern Dresden-Nord und Dresden-Süd zum 01. September 2011. Die Trennung erfolgt elbseitig. Neue Steuernummern für Kunden des bisherigen FA Dresden I.
Die bisher in Dresden bekannten Finanzämter I, II und III werden per 01. September 2011 zusammengelegt. Es wird zukünftig nur noch die zwei Finanzämter Dresden-Nord und Dresden-Süd geben. weiterlesen…
Eindrücke aus Dresdens zweitgrößten Plattenbaugebiet
Vor kurzem hatten wir über das Sternenstädtchen Niedersedlitz berichtet. Da lag es nahe, gleich mal nebenan in Prohlis vorbeizuschauen. Nach Gorbitz Dresdens zweitgrößtes Plattenbaugebiet mit heute ca. 14.000 Einwohnern (Prohlis Nord und Süd). Für mehr als das Doppelte war es früher ausgelegt.
Im Gegensatz zum kleinen Sternenstädtchen, dessen Tage gezählt sind, weiterlesen…
In einem der letzten Beiträge (Altkötzschenbroda) schweiften wir in den Kommentaren ja auch zu den Zischlauten ab. Ein kleiner Anlass das Thema mal eben anzuschneiden. Zischlaute und ähnliches in der Richtung gibts ja in und um Dresden, ja überhaupt in unserer Gegend recht häufig (Zschieren, Kleinzschachwitz, Zschertnitz, Großzschachwitz). Manchmal in der Tat selbst für weiterlesen…
Am 29. November 2008 haben die Dresdner Verkehrsbetriebe für ihre Kunden die neue 2,8 km lange Straßenbahntrasse von Gorbitz nach Pennrich eingeweiht. Zu diesem Anlass fand auch ein tolles Fest statt. Das Dresdner Straßenbahn und Nahverkehrsnetz wächst stetig weiter. Um vier Haltepunkte genau hat sich die Strecke der Linie 7 nun in nur 1,5 weiterlesen…
Was ist denn das für ein Begriff? Die etwas Älteren zwischen Ostseeküste und Erzgebirge werden mit Sicherheit alle etwas damit anzufangen wissen. Ja was mußte man als Dresdner an Mitleid und Spott von den Verwandten ertragen, weil man vor der Wiedervereinigung 1989 in einem Gebiet wohnte, in dem der Empfang von “Westfernsehen” nahezu unmöglich weiterlesen…
Anfangs mal was Lustiges. Ich hoffe die Dresdner nehmen es mir nicht übel. Im Tschechischen heißt Dresden ja “Drazdany”. Die Wurzeln des Stadtnamens liegen in der Tat im slawischen. Wiki zitiert den altsorbischen Sprachgebrauch “DrežÄany”. Das heißt soviel wie, man halte sich fest, Auenwald- oder Sumpfbewohner! Nun, wir wollen die Einwohner des heutigen Dresden weiterlesen…












